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Für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit werden die roten Teppiche an jenen Stellen „ausgerollt“, die als Begegnungspunkte verschiedener Verkehrsteilnehmer besonders gefährlich sind.
Für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit werden die roten Teppiche an jenen Stellen „ausgerollt“, die als Begegnungspunkte verschiedener Verkehrsteilnehmer besonders gefährlich sind.

Sieben neue kleine rote Teppiche in Innsbruck

Gefahrenstellen sichtbarer und sicherer machen

Um Begegnungspunkte zwischen RadfahrerInnen, FußgängerInnen, RollerfahrerInnen und PKW sichtbarer und damit sicherer zu machen, hat die Stadt Innsbruck sieben neue kleine rote Teppiche ausgerollt: Nach Vorbild des roten Teppichs am Marktplatz sollen die rot markierten Begegnungsflächen entlang der Innpromenade und ihrer angrenzenden Straßenzüge alle VerkehrsteilnehmerInnen zur Vorsicht warnen.

Sanfte Mobilität unterstützen

„Wir fördern die sanfte Mobilität, indem Fahrräder und ihre Verkehrsflächen bei der Planung neuer Straßen und der Umfahrung von Baustellen – wo immer möglich – Vorrang bekommen. Außerdem unterstützen wir die Verkehrsteilnehmenden des sogenannten Umweltverbunds, bestehend aus jenen, die zu Fuß gehen, Rad und Öffis fahren, indem wir auf Begegnungsflächen das Bewusstsein dafür schärfen, dass diese niemandem alleine gehören“, unterstreicht Mobilitätsstadträtin Mag.Uschi Schwarzl. „Mit den roten Teppichen machen wir auf wichtige Kreuzungspunkte aufmerksam und unterstreichen unser Anliegen, ein gemeinsames Miteinander unter Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern zu schaffen“, betonen Teresa Kallsperger, MSc und Christian Schoder von der städtischen Fuß- und Radkoordination.

Die sieben neuen roten Teppiche sind auf beiden Seiten des Inns zwischen dem Hans-Psenner-Steg und der Freiburger Brücke zu finden: Beispielsweise beim Übergang vom Radweg zwischen Kongresshaus und Emile-Béthouart-Steg sowie beim westlichen Ende des Herzog-Sigmund-Ufers, an dem der Radweg von der Blasius-Hueber-Straße aus den rechts abbiegenden PKW-Verkehr kreuzt und ein weiterer nordseitig nach der Unterführung bei der Freiburger Brücke.

 

Rückfragehinweis

Büro Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl

Mag. Paul Aigner

+43 512 5360 1315

paul.aigner@magibk.at