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Natur trifft Stadt: Sportliche Freizeitangebote und urbanes Flair lassen sich in Innsbruck besonders gut verbinden.
Natur trifft Stadt: Sportliche Freizeitangebote und urbanes Flair lassen sich in Innsbruck besonders gut verbinden.

Magnet für Einheimische und Gäste

Im Herzen der Alpen an wichtigen Verkehrsknotenpunkten gelegen lockt Innsbruck mit vielfältigen Angeboten. Eine vitale Mischung aus Kultur, Sport und Natur begeistert sowohl Einheimische wie auch Gäste aus aller Welt.

Am grünen Inn gelegen, in einer atemberaubenden Natur und Bergwelt eingebettet und ein städtisch-pulsierender Kern voll Innovation und Tradition – das ist Innsbruck. Nicht nur als Universitäts- und Sportstadt, auch als Urlaubsdestination ist sie sehr beliebt: So wurden in der Region im vergangenen Tourismusjahr im Zeitraum von November 2017 bis Oktober 2018 knapp 1,6 Millionen Gäste (+4,2 Prozent) willkommen geheißen. Neben einem Plus bei Ankünften konnte mit über 3,3 Millionen Nächtigungen eine neuerliche Erhöhung (+4,8 Prozent) zum Vorjahr erzielt werden. Besonders erfreulich ist die Steigerung der Aufenthaltsdauer in der Tourismusregion Innsbruck – um 0,6 Prozent auf 2,1 Tage. Sportliche Großveranstaltungen wie die Rad- und Kletter-WM im vergangenen Jahr sowie zahlreiche kulturelle Highlights wie die Festwochen der Alten Musik tragen dazu bei, dass die BesucherInnen aus nah und fern länger verweilen. Eine starke Zunahme erfuhr in den letzten Jahren der Congress- und Messetourismus, der mit seinen internationalen AusstellerInnen und Besucherinnen die Bedeutung Innsbrucks unterstreicht. Darüber hinaus bietet Innsbruck ein vielfältiges Freizeitangebot für TouristInnen.

Der Bogen spannt sich von Wandern und einer Einkehr in einer der sechs städtischen Almen über kulturelle Veranstaltungen, zahlreichen traditionelle Märkte und bunte Festivals bis hin zum Flanieren und Verweilen in der Innsbrucker Innenstadt. „Innsbruck ist eine blühende, prosperierende Stadt, alpinurbaner Anziehungspunkt in den Alpen und erfreut sich nicht nur bei den Innsbruckerinnen und Innsbruckern, sondern auch bei unseren Gästen aufgrund ihrer hohen Lebensqualität großer Beliebtheit. Eine starke Wirtschaft und ein florierender Tourismus sind maßgeblich für den Wohlstand in Innsbruck verantwortlich. Durch das gemeinsame Wirken von Tourismusverband, Stadtmarketing und städtischer Verwaltung ist es möglich, die Attraktivität touristischer Angebote zu forcieren. Durch den Ausbau von Infrastruktur- und Freizeitangeboten kommen die Innsbrucker Bevölkerung und auch die von auswärts angereisten Erholungs- und Adrenalinsuchenden voll auf ihre Kosten“, betont der für Tourismus ressortverantwortliche Vizebürgermeister Franz X. Gruber.

„Die Stadt Innsbruck überzeugt mit ihren alpin-urbanen Angeboten. Die Akzeptanz der Bevölkerung und die stetig wachsenden Nächtigungszahlen zeigen, dass wir mit dem Ausbau des Freizeit- wie auch des Kulturangebotes richtige Schritte setzen.“

Vizebürgermeister Franz X. Gruber

Vizebürgermeister Franz X. Gruber

Innsbrucks Naherholungsgebiete

Innsbruck ist ein alpin-urbaner Hotspot in den Alpen. Kultur-, Sport- und Naturerlebnis sind wie in keiner anderen Stadt sehr eng miteinander verbunden. Sinnbildlich dafür ist, dass man mit den Nordkettenbahnen in rund 20 Minuten vom Stadtzentrum auf über 2.000 Meter Seehöhe gelangt. Dieser für die Innsbrucker Bevölkerung gewohnte Mix zwischen Stadt und Natur zieht Reisende aus aller Welt in unsere Stadt. Ähnliches gilt für die Südseite: Die Bergwelt der Vitalregion über Innsbruck punktet mit besonders hoher Freizeit- und Lebensqualität bei Einheimischen und BesucherInnen gleichermaßen. Das Naherholungsgebiet rund um den Patscherkofel mit seiner neu errichteten Aufstiegshilfe – der Patscherkofelbahn – bietet ein reiches Freizeitbetätigungsfeld für Jung und Alt. Naturbegeisterte können die Wanderwege des Innsbrucker Hausbergs begehen und entlang des auf 2.000 Meter Seehöhe geführten Zirbenweges die Landschaft genießen.

Stadt trifft Mountainbike

Die Innsbrucker Nordkette ist das von den InnsbruckerInnen und Gästen meist genutzte Naherholungsgebiet in der Stadt. Der Naturraum ist nicht nur bei Wanderbegeisterten ein gefragtes Ausflugsziel, sondern wird verstärkt mit dem Rad angepeilt. Ob in der Stadt oder den Berg rauf oder runter: Das Radfahren und insbesondere der Mountainbikesport ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung in Innsbruck. Neben laufenden Investitionen in die Radinfrastruktur im Stadtgebiet, wird auch das Angebot für Mountainbikerinnen in und um die Tiroler Landeshauptstadt stetig ausgebaut und erweitert. Mit spektakulären Trails wie dem Nordketten Single Trail, dem Arzler Alm Trail oder dem Hungerburg Trail im Norden, dem Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm im Süden oder dem Dirtpark Rossau beim Baggersee sowie zahlreichen Radwegen im Tal wird die Bike City Innsbruck ihrem Namen gerecht.

Die derzeitige Diskussion rund um den Transport von Downhillrädern steht ganz oben auf der Agenda der Stadtregierung, die aktuell an einer Lösung wie auch an einer verstärkten Kontrolle der Einhaltung von Regeln arbeitet. „Es freut mich, dass die Angebote auf der Nordkette, dem Muttereralmpark und im Stadtgebiet sowohl bei der heimischen Bevölkerung als auch bei unseren sportlichen Gästen so gut ankommen. Die Mountainbiketrails sollen ein besonderes Freizeitangebot für die Sporttreibenden darstellen und gleichzeitig die Konflikte auf Wandersteigen durch unterschiedliche Nutzerinnen und Nutzer entflechten“, betont Vizebürgermeister Gruber. MF

Die städtischen Almen

  • Höttinger Alm: täglich bis 17. November
  • Arzler Alm: täglich außer Mo
  • Umbrüggler Alm: täglich außer Di
  • Bodenstein Alm: täglich außer Mi
  • Froneben Alm: Juni bis September, bei Gondelbetrieb
  • Mösl Alm: täglich bis September


Infos & Kontakte unter innsbruckinformiert.at/almen

Achtung: Aktuelle Informationen zu den Wegsperren finden sich hier oder auf der städtischen Web-Applikation „Bewegt in Innsbruck“ unter innsbruck.gv.at/bewegt.